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Das TEAM
KUNSTSTOFF Seit 1996 unterstützt die Kunststoff-Industrie den Wassersport mit einem Sponsoring-Programm. Die Verbindung zwischen Wassersport und Kunststoff-Industrie begann auf der boot '96 in Düsseldorf. Im Olympiacenter des Verband Kunststofferzeugende Industrie waren die Wassersportgeräte aller olymischen Klassen zu sehen: Kanus, Surfbretter, Ruder- und Segelboote. Unter den prominenten Gästen am Stand waren auch die zweifachen Segel-Weltmeisterinnen von 1987 und 1989 und Olympiafünften von Seoul, Katrin Adlkofer und Susanne Bauckholt. Das war die Geburtsstunde der Sponsoring-Idee, die beiden sympathischen Segel-Ladies waren die ersten, die unter dem Motto "Innovation in Kunststoff" unterstützt wurden.
Ein Jahr später wurde aus der punktuellen Zusammenarbeit ein auf Dauer angelegter Pakt für den Wassersport; gefördert wurden nun die 470er-Olympiaseglerinnen, die Riemenruderinnen des Frauen-Nationalachters, des Zweiers und des Vierers. Mit dem damaligen Bundesaußenminister Dr. Klaus Kinkel fand der Achter einen prominenten und am Abschneiden seiner Schützlinge äußerst interessierten Paten.
Exakt ein Jahr von den Olympischen Spielen in Sydney 2000 stieß dann die Kanu-Nationalmannschaft mit Slalom- und Rennsportlern zum Team - ein echter Glücksfall für beide Seiten, wie sich in Sydney zeigen sollte.
Aktuell fördert die Kunststoff-Industrie mit Kanu, Segeln und Rudern
Sportarten, die nicht automatisch im Rampenlicht stehen. Unter dem Motto
„Innovation in Kunststoff“ leistet also nicht nur das Material Kunststoff
einen Beitrag zu Bestmarken.
Ehrenkapitän des TEAM KUNSTSTOFF war zu seiner Zeit als Bundesminister des Innern Otto Schily .
Mit ihrem Sportsponsoring übernimmt die Kunststoff-Industrie gesellschaftliche Verantwortung. Sie hilft mit, den geförderten Sportlern im internationalen Wettbewerb ein faire Chance zu geben. Spitzensportler haben eine wichtige soziale Funktion. Sie sind zunehmend Vorbilder, deren Leistung gerade jungen Menschen Orientierung gibt. |